2019

Convergence

4.0 Soundinstallation

 

Soundexample from „Convergence“, a sidespezific 4 channel audio Installation about the size of places and houses. Shown at „Schöppinger Licht und Klangkunstnacht“ 07.09.2019 at Stiftung Künstlerdorf Schöppingen.

 

Hovering coincidence

Videoinstallation als Beitrag zur Ausstellung Urban Spheres

in der Kunsthalle Faust Hannover

Koproduktion zwischen J. Hufschmidt und U. Schoeller

EL Urban Spheres DIN lang

 

2018

9 Seestücke

4.0 Soundinstallation

zum 20 jährigen Jubiläum des Atelier Grammophon in der alten Grammophonfabrik Hannover

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Oreilles für Neustadt

Ortsspezifischen Rauschen 5.0 Soundinstallation / Schloss Landestrost

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2015

farbiger Akkordraum

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als performativer Akt

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als Bodenskulptur

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mit Anderen

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Akkordmodelle 2014/15

als Klangband mit Grundtönen

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2014

Akkordstricker

Objekt und Werkzeug zur Erzeugung der Akkordmodelle

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12. bis 17. Juni 2012

Kunstmuseum Wolfsburg

the opposite of silence is silence

4-kanal Klanginstallation (mikrofon, lautsprecher, computer, pure data)

… Die Verlegung der eigenen Perspektive hin zum Ort als Speicher aller erzeugter Geräusche, die in Ihm während der Ausstellungsdauer geschehen und geschehen sind, bedeutet ein Hören, dass man jenseits der linearen Zeitauffassungen finden kann.Es entsteht ein akustischer Ort im Jetzt, der ohne zeitliches Davor oder Danach existiert.                          Die Einladung dem äußeren Prozess zuzuhören ist hier auch eine Einladung an die Inneren Prozesse mittels des Gehörs durch den Garten zu streifen.

Japangarten Kunstmuseum Wolfsburg

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07.10. bis 30.10.2011

Ich wusste das du fragen wirst

Kunsthaus Wiesbaden
 

Arbeiten:

U/min

(two movements & a crackle of dust))

12 Kanal Klanginstallation, Programmierung in Pure Data

Ähnlich zweier Plattenspieler mit verschiedenen Geschwindigkeiten erzeugt das 5 x 3 Meter große Klangfeld körperlich erfahrbare, zufallsgesteuerte Kreisbewegungen aus gesampelten Rauschen und Knackgeräuschen. Das minimalistisch streng angelegte Raster aus farbkodierten Kabeln steht für das Auge statisch während die Klangebene in ständiger Kippung liegt.

Oreiller

5 Kanal Klanginstallation

5 Längen

5 Kanal Klanginstallation, Programmierung in Pure Data

Prozess

Druckgraphik

blindes Vertrauen

Performance

 
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12.09-5.12.2010

Klanggärten

Klanggärten Hannover

Arbeiten:

Längen

5 Kanal Klanginstallation

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16.07 bis 24.08 2010

Arbeiten der klassischen Moderne aus privaten Sammlungen – zeitgenössische bildende Kunst und Musik

Atelier Grammophon

Arbeiten:

7 Längen

7 Kanal Klanginstallation, Programmierung in Pure Data

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23. bis 24.10.2009

Visionen, Tage für Klang und bewegte visuelle Kunst

Visionen

Arbeiten:

Oreiller

5 Kanal Klanginstallation

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19.06 bis 06.09.2009

Das Paradies, ein verbotener Garten?

kik kunst in kontakt

Arbeiten:

Parallelwelten

5 Kanal Klanginstallation


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2008

Le jardin atlantique

Klanginstallation (5.0)

Wintergaerten, Gartenregion Hannover, Gruppe 7

Vice Versa

Nah am weißen Rauschen gelegen

Geht der Klang in seine Umgebung über

Hinterm Zaun, am unscharfen Rand

Nichts zu sehen als leichte Verunsicherung

Gleich weggewischt durch einen schnellen Bilderschuß

Jedoch ein zwei Ecken weiter war etwas

2006

Timetrap

Klanginstallation

Kubus Staedtische Galerie Hannover

Multitasking

Performance

Kubus Staedtische Galerie Hannover

2005

Brunnenarbeit

(6 modifizierte Zimmerbrunnen, Papier)

Zinnober 05, Atelier Grammophon Hannover

Der Kreislauf eines Brunnens, ist eine Feedbackschleife und ein Verweis auf Wiederkehr. Wasser als kultureller Begriff für Leben wird in dieser Arbeit zu einer „artifiziellen“ Quelle.   Die Klänge des Brunnens sind in einigen Kulturen, wegen ihrer ausgleichenden Wirkung auf die Seele beliebt. Wie klingt Wasser, – ist eine Frage deren Antwort einen Umweg gehen muß. Außer vieleicht auf einer molekularen Klangebene gar nicht. Kein Gegenstand (Ding) klingt an sich. Das Hörbare entsteht immer aus einer Energie heraus, die an ihm wirkt. Die Bewegung von Wasser, die Ströme oder Tropfen, die daraus entstehen enthalten rythmische Muster.

2005

Treading (Diplomarbeit)

Interaktive Bodenarbeit
Papier, Laserdruck, Sprühkleber
Diplomarbeit FH Hannover 2005

FH Hannover Fachbereich bildende Kunst

Audiospur als spezifischen Rauschen des Ereignisses

Treading besteht aus einem über 200 Zitate umfassenden Zettelkasten von Aussagen über den Sinn von Kunst, der mit der Schriftseite nach unten und auf der sichtbaren Seite selbstklebend gemacht, im Raum verteilt ist.
Das Publikum ist aufgefordert den Raum zu begehen und die an den Fersen haftenden Zitate laut auszusprechen.

Treading ist der mittlere Teil aus einer dreiteiligen Reihe über die Grenzen der Schriftkultur und den spielerischen Menschen.

2003

Horizont

temporäre Installation
Passagenprojekt Atelier Grammophon


Material: Lautsprecher, Verstärker, Delay, Mikrophon
Ventilator, Papier, Farbpigmente

Ausschnitte der Audioaufnahme aus der vorangehenden Performance wurden modifiziert und zusammen mit dem Sound des Ventilators über den mit Farbpigmenten gefüllten Lautsprecher abgespielt.
Die nach oben geschleuderten Farbpigmente werden von einem Ventilator auf das Papier verteilt. Es entstehen Horizonte und Dünungen.

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